Die Idee Designpark beinhaltet Studios, Services, Labore, Akademien, Museen, Private Unternehmen und lässt sich an verschiedenen Standorten konkretisieren.

Die Grafik ist inspiriert durch Christopher Alexander (1965), A City is Not a Tree. Architectural Forum, Vol. 122, Nr. 1, S. 58-62.

Design: Dylan McGuire

Die programmatischen Designpark Bestandteile sind in einer verbindenden Struktur untereinander vernetzt.

Infrastruktur für Innovation


Das Ziel ist eine neuartige urban-industrielle Verdichtung verschiedener Institutionen und Unternehmen mit einem einzigartigen Forschungsklima. In seiner verbindenden Struktur soll Designpark Unternehmen unterschiedlicher Branchen die Möglichkeit bieten, die Vorteile des urbanen Standorts für seine Aktivitäten zu nutzen und Teil eines dynamisch agierenden Verbunds zu werden. Die Idee Designpark setzt sich aus unterschiedlichen programmatischen Bestandteilen zusammen. Mithilfe einer umfassenden Gesamtkoordination sollen unterschiedliche Denkansätze und Kompetenzen verknüpft werden, um kontinuierliche Impulse zu gewährleisten. Das inhaltliche Konzept kann sich jederzeit an einem räumlichen Standort konkretisieren. Innovation soll einen neuen Ort bekommen – den Designpark.

In Designpark Studios sollen Design- und Beratungsleistungen für verschiedene Anwendungsfälle angeboten werden. In einem spezifischen Ansatz* werden hier zukunftsrelevante Lösungen erarbeitet.

Designpark Services werden für die Betreuung und Erweiterung des Designpark Netzwerks mit den entsprechenden Plattformen verantwortlich sein. Kooperative Projekte werden hier initiiert, umfassende Services bereitgestellt und spezifische Veranstaltungen geplant.

Die Designpark Labore sind verbindendes Element zur Zukunftsforschung und -entwicklung. Unterschiedliche Labore, die sich in Kategorien wie „Human Lab“, „Bio Lab“ und „Tech Lab“ gliedern lassen, und Werkstätten mit Zukunftstechnologien sind vorgesehen.

Die Designpark Akademien werden sowohl Workshops und Seminare als auch Vorträge ausrichten. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit der Fort- und Weiterbildung in unterschiedlichen Bereichen und fördern unternehmerisches Denken.

Die Designpark Museen veranstalten Ausstellungen und dienen als Ort der öffentlichen Information. Ein Archiv neuster Materialentwicklungen ist ebenfalls inbegriffen.

Designpark Standorte werden in einer räumlichen Infrastruktur zusammengefasst. Die Verwaltung, Vermarktung und Gewährleistung passender Räumlichkeiten mit optimalen Bedingungen für die verschiedenen Projekte ist Teil des Angebots.

Privatwirtschaftliche Unternehmen und mit ihnen verbundene Institutionen haben die Möglichkeit, Forschungsprojekte zu initiieren oder ihre Forschung und Entwicklung gänzlich in den Designpark zu integrieren. Innovative Einheiten können im Designpark getrennt vom Kerngeschäft arbeiten.

* ↳ Für weitere Informationen zum spezifischen Designansatz nehmen Sie Kontakt auf.